‘Durch die Ausweitung meines Contracting-Geschäfts erschließe ich mir verschiedene Märkte. Vor ein paar Jahren habe ich zum Beispiel angefangen, mittelgroße Ballen zu pressen. Schon bald wurde die Nachfrage danach groß. Die Maschine, mit der ich damals arbeitete, konnte die oft auftretenden Spitzenlasten nicht bewältigen. Wegen der wiederkehrenden technischen Ausfälle war es für mich nicht attraktiv, ein zweites Exemplar dieser Maschine zu kaufen.
In Absprache mit RVB Mechanisatie wurde beschlossen, eine neue Ballenpresse zu entwickeln, die ’nicht kaputtgehen kann‘. Dabei arbeiteten wir zusammen: Sie entwarfen und bauten sie, ich testete ihre Funktionsweise in der Praxis. Ich habe also vom ersten Tag an mit dem CRIAP zusammengearbeitet.
Jeden Tag war ich mit dem Prototyp unterwegs. Wir haben jede Gelegenheit zur Optimierung genutzt. Nach drei Jahren der Weiterentwicklung ist der CRIAP genau die Maschine geworden, die wir uns vorgestellt haben. In der Hochsaison gibt es Zeiten, in denen der CRIAP bis zu 40 oder 50 Stunden ununterbrochen laufen muss… und er macht das mit Leichtigkeit. Ich kann sagen, sie ist der Rolls Royce unter den Ballenpressen dieser Art!
Aber abgesehen vom unbändigen Einsatz der CRIAP ist auch die Qualität der gepressten Ballen wichtig. CRIAP presst die Ballen fest und auch die Umwicklung ist perfekt. Das ist für die Landwirte sehr wichtig, denn so bleibt die Qualität des Grases so lange wie möglich optimal.’
Wilco van den Brink – Ederveen (NL)